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Du~lebstHallo und herzlich Willkommen auf den Seiten von Du~lebst! Wir freuen uns über Deinen Besuch, nachfolgend kurz erklärt was genau Du~lebst ist und ausmacht. Der thematische Schwerpunkt dieses Projektes sind die Bereiche Missbrauch und Misshandlungen in jeder Form. Dazu bieten wir ein Selbsthilfe Forum an, in dem sich die User untereinander austauschen können, begleitet werden sie dabei vom Du~lebst Team. Die aktiven Aufgaben außerhalb des Forums übernimmt der Du~lebst Verein. Dazu gehören beispielsweise die Öffentlichkeitsarbeit, Aktionen und die finanzielle Unterstützung der Onlinekosten für das Forum und die Webseite. Genaueres erfährst du auf den Vereinsseiten, die Du links in der Menuleiste findest. Auf der Webseite findest du weitere Informationen zum Gesamtprojekt Du~lebst, Regeln für das Forum und die Unterforen, den Chat und konkrete Hilfe wie Notrufnummern. Wenn Du Fragen, Wünsche oder Anregungen hast, kannst Du gerne das Kontaktformular nutzen. Was ist das Besondere an Du~lebst? Das Besondere an Du~lebst ist die christliche Basis. Christlich, ohne missionarisch, allwissend oder belehrend zu sein. Wir wissen nichts, haben die Wahrheit nicht für uns gepachtet, aber die Hoffnung. Die Hoffnung möchten wir teilen, mit dir, mit euch. Hoffen, zweifeln, bangen, fragen, suchen, Kraft schöpfen, miteinander. Die User und auch das Team setzen sich zusammen aus Gläubigen und Nichtgläubigen, Suchenden und Jenen die angekommen sind. Einige User haben gerade in diesem Bereich sehr viel Schlimmes erlebt, Du~lebst ist nicht nur dazu da, von Gott ausschließlich in "missionarischer" Absicht zu erzählen (s.o.), sondern schwerpunktmäßig, um den Usern eine geschützte Atmosphäre zu bieten, sich ihren ganzen Frust, ihre Wut und ihr Unverständnis was Gott betrifft, rauslassen zu dürfen und zu können. Und das guten Gewissens! Über Gott zu reden, Fragen zu stellen, zu klagen, zu motzen. Und bei ehrlichem Interesse helfen wir, zu Gott durchzudringen, sofern es möglich ist. Wir sind nicht Gott!Grenzen Achte die Grenzen deines Gegenübers. Besonders im Bereich dieser Thematik ist es wichtig, dass Stop und Nein geachtet werden. Wir können hier niemanden therapieren und das ist auch nicht unsere Aufgabe. Viel mehr geht es darum zu erfahren, dass man nicht alleine ist, Dir geglaubt wird und Du einen aktiven Austausch mit anderen Menschen findest, die Ähnliches erlebt haben. Herzlich Willkommen sind auch Partner, Angehörige und Vertraute, um sich einen Rat zu holen, sich auszutauschen, eigene Erfahrungen einzubringen oder sich ganz einfach beteiligen möchten. Einen ganz lieben Dank an dieser Stelle an Christian, für die Mithilfe an der Umsetzung des Flyers.
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